Der vergangene Wahlkampf hat uns deutlich vor Augen geführt, was wir als Linke und
Linksjugend [’solid] gemeinsam erreichen können. Den Einzug in den Bundestag mit
8,8% und sechs Direktmandaten haben wir alle zusammen geschafft, egal ob im
Hintergrund mit Organisation, online in den Kommentarspalten oder auf der Straße an
Infoständen und Haustüren.
Wir haben zugehört, Gespräch um Gespräch geführt, gefragt “Was würdest du als erstes
machen, wenn du Bundeskanzlerin wärst” und “Was beschäftigt dich gerade besonders?”
aber auch die Angebote der Die Linke hilft, bei der Genoss*innen ehrenamtlich
aufklären zu Fragen von Miete und Arbeitsamt und beim Stellen notwendiger Anträge
helfen, durchgezogen.
Es ist Die Linke, die einen Mietenwucherrechner anbietet. Es ist Die Linke, die
Veränderung schaffen will.
Wir sind das!
Liebe ist ein Kollektivgut. Was uns der Wahlkampf vielleicht gelehrt hat, ist, dass wir uns
nicht spalten lassen dürfen, nicht K-Gruppen-klein kriegen. Nur als “wir” können wir
wirklich was bewegen!
Und die Zahl der Mitglieder steigt stetig weiter, in Rheinland-Pfalz hat sich die Zahl der
Basisgruppen versiebenfacht, überall im Bundesland finden sich Genoss*innen
zusammen, um für den Traum eines guten Lebens für alle einzustehen, sie sind
Hoffnungsträger*innen.
Wir sind das.
Die Probleme werden aber nicht kleiner. Ein Kanzler Merz, der mit den Faschist*innen
kuschelt, hat wenig übrig für jene, die in seinen Augen nicht mehr alle Tassen im Schrank
haben. In den USA ist der reichste Mann der Welt Schattenpräsident und der Kreml feiert
das Beenden jeglicher Unterstützung der Ukraine oder der MAPA.
Gewalt gegen Flinta*s bleibt Alltag, Gewalt gegen Genoss*innen nimmt zu. Egal ob
Kaiserslautern oder Koblenz, den Betroffenen gilt unsere vollumfängliche Solidarität.
Liebe gehört uns allen, sie ist eine der wenigen Dinge, die vollständig unverkäuflich,
vollkommen währungslos ist. Vielleicht eine unserer größten Stärken, die Empathie für
jene, die wir vertreten wollen und deren Leben besser zu machen, kleinschrittig in den
Parlamenten, großschrittig auf der Straße, wir uns verpflichtet sehen.
Unser Herz ist groß genug für alle, die sie brauchen. Wir wollen dieses Jahr unsere Liebe
in die Gesellschaft tragen, mit Solidaritätsaktionen, indem wir uns an Die Linke hilft
beteiligen, oder auch auf der Straße aufmerksam machen auf die, die es selbst nicht
können, die Solidarität am meisten brauchen. Lasst uns empathisch bleiben,
emanzipatorisch sein. Wir bleiben kämpferisch, wir bleiben laut, Liebe im Herzen, Wut
im Bauch,
Alerta!